Startseite Ausgabe 07 | brennen - dösen - Was zeichnet starke Glaubenszeugen aus?
   
 

 

TITELSTORY
Dr. Siri Fuhrmann

Dr. Siri Fuhrmann, geboren 1976, ist wissenschaftliche Assistentin an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Als Liturgiewissenschaftlerin denkt sie u.a. über Sinn und Funktion von Riten in Christentum und Gesellschaft nach. In ihrer Promotion beschäftigte sie sich schwerpunktmäßig mit dem Übergangsphänomen „Abend“ als liturgische und gesellschaftliche Zeit (Der Abend in Lied, Leben und Liturgie. Studie zu Motiven, Riten und Alltagserfahrungen an der Schwelle vom Tag zur Nacht. Francke Attempto Tübingen 2008). Derzeit arbeitet sie neben ihrer akademischen und kirchlichen Dozenten- und Referententätigkeit an einer Studie zum Advent.

zum Text »

   
   
   

INTERVIEW
Dorothee Echter

Dorothee Echter ist als Topmanagement-Beraterin weltweit tätig. Zuvor war die Diplom-Soziologin selbst über 20 Jahre lang Managerin in vier internationalen Companies, u.a. im Siemens- und Swiss-Re-Konzern. Sie verfügt über ein exklusives, erfahrungsbasiertes Wissen, was das Topmanagement als Klasse für sich ausmacht, wie Einfluss wächst und Erfolg entsteht. Rund um den Globus schätzen Spitzenentscheider aus Wirtschaft und Politik diese seltene Expertise und suchen ihren Rat, um die komplexen Machtdynamiken zu entschlüsseln und für sich selbst und ihre Organisationen zu nutzen. Ihr Buch „Rituale im Management“ erschien 2003 im Vahlen Verlag. Dorothee Echter hält Vorträge vor internationalen Auditorien und publiziert regelmäßig in renommierten Fachzeitschriften, u.a. im Harvard Business Manager. Echter lebt mit ihrem Mann in München, hat einen erwachsenen Sohn, spielt seit 10 Jahren Turniertennis und engagiert sich ehrenamtlich im Bildungsbereich. zum Text »

   
   
   

STATEMENT
Simin Alvandi

Simin Alvandi, geboren 1958 in Teheran/Iran, studierte vier Semester Sportwissenschaft an der Teheraner Universität, bevor sie 1984 nach Deutschland übersiedelte. Von 1985 bis 1995 arbeitete sie als Erzieherin in verschiedenen Kindergärten; 1995 erwarb sie das Montessori-Diplom, seitdem ist Simin Alvandi in einer Montessori-Einrichtung in Essen tätig. zum Text »

   
   
   

STATEMENT
Rolf Pitsch

Rolf Pitsch, Jahrgang 1957, verheiratet, drei Kinder, hat Germanistik, Publizistik, Buch-, Schrift- und Druckwesen in Mainz und München studiert, bevor er eine Journalistenausbildung beim Seibel-Institut absolvierte. Als Journalist hat er u.a. für den Rheinischen Merkur und bei der Bundeszentrale für politische Bildung gearbeitet. Pitsch war danach Leiter des Referates Presse/Verlagswesen in der Zentralstelle Medien der Deutschen Bischofskonferenz tätig, seit 1996 ist er Direktor des Borromäusverein e.V. und Geschäftsführer der borro medien gmbh (Bonn).

Weitere Engagements: Vorstandsvorsitzender Stiftung Lesen (Mainz); Vorsitzender Katholischer Medienverband e.V., (KM., Bonn); Mitglied im Beirat des Deutschen Bibliotheksverbandes (DBV, Berlin; Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement e.V. (BBE, Berlin).

Seit 1845 bewertet der Borromäusverein e.V. neu erscheinende Medien. Er berät und beliefert Büchereien. Die 2009 neu gestartete borro medien gmbh entwickelt mit dem Borromäusverein neue Dienstleistungen und bedient die bewährten und auch neue Vertriebswege. Ziel ist es u.a., Orientierung in der Medienvielfalt zu geben. zum Text »

   
   
   

STATEMENT
Marjan Rosetz

Marjan Rosetz, geboren 1976 in Northeim/Niedersachsen, hat ein Lehramtsstudium in Gießen und Frankfurt am Main absolviert. Während seines Studiums arbeitete er auch am Thema „Demokratie lernen durch Rituale und Regeln“. Derzeit ist er Studienberater für Lehramtsstudiengänge und Webmaster beim Zentralen Prüfungsamt der Goethe-Universität Frankfurt am Main. zum Text »

   
   
   

STATEMENT
Dirk Michalowski

Dirk Michalowski, Jahrgang 1971, ist schon seit frühester Jugend glühender Anhänger des Fußball-Bundesligisten VfL Bochum. Im Jahre 1991 trat er dem Fanclub "Die Treuen" bei und wurde nach 18 Monaten dessen Vorsitzender und zugleich in den Fanrat des VfL Bochum gewählt. 1997 wurde Michalowski, der besser bekannt ist unter dem Namen "Moppel", als Nachfolger von Frank Heinemann zum Fanbeauftragten ernannt. Neben seinem eigentlichen Beruf als Gas- und Wasserinstallateur betreute "Moppel" die Bochumer Fanszene viele Jahre in seiner Freizeit, bis er schließlich im August 2003 vom Vorstand des VfL Bochum zum ersten hauptamtlichen Fanbeauftragten des VfL Bochum ernannt wurde. zum Text »

   
   
   

STATEMENT
Frank Röller

Frank Röller, geboren 1971, wuchs in Zweibrücken auf und widmete sich in seiner Kindheit und Jugend dem Schwimmen und der Leichtathletik in ortsansässigen Vereinen. Nach dem Abitur studierte er Biologie, Sportwissenschaft, Theologie und Pädagogik an der Universität des Saarlandes für das Lehramt an Gymnasien. Parallel zum Studium erwarb er C-Trainerscheine in Leichtathletik und Volleyball, außerdem absolvierte er eine Ausbildung zum Lektor in der evangelischen Kirche der Pfalz und zum Chorleiter. Seit zehn Jahren ist er im gymnasialen Schuldienst, zurzeit am Helmholtzgymnasium in Zweibrücken. 2006 veröffentlichte er das Buch „Rituale im Sport – der Kult der religio athletae“, eine Zusammenschau religionsanaloger und religionshomologer Phänomene im weiten Feld des Kulturphänomens Sport. Invoco-Verlag Homburg, ISBN 3-938165-01-4. zum Text »

   
   
   

STATEMENT
Uwe Wagner

Uwe Wagner, Jahrgang 1952, ist Physiotherapeut an einer Rehaklinik. Er unterrichtet Yoga, Tai Chi Chuan, Qigong und Autogenes Training (Yoga seit 30 Jahren). Die beiden wichtigen Menschen auf seinem beruflichen Weg sind seit 1974 Sri Desikachar für Yoga (www.kym.org) und Meister Ma Jiang Bao seit 1986 für Tai Chi Chuan (www.wu-taichi.de). zum Text »

   
   
   

STATEMENT
Dirk Brall

Dirk Brall, geboren 1975 in Aachen, hat Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus studiert, war sechs Jahre kreativer Geschäftsführer einer Nonprofit-Organisation und ist Herausgeber der 7sterne edition und des FROH!-Magazins. Seine Arbeit wurde unter anderem mit dem NRW-Jugendkulturpreis und dem Moerser Literaturpreis ausgezeichnet. Er ist verheiratet, lebt in Krefeld und arbeitet als Schriftsteller, Kulturjournalist und Projektgestalter.

FROH! ist ein Gesellschaftsmagazin, das besondere Ereignisse des Jahres aufgreift und sich neugierig auf Fragen und Themen hinter diesen Anlässen einlässt. Die Beitragenden schenken dem Magazin nicht nur ihre Texte und Bilder, sondern den Lesern auch neue und überraschende Blickwinkel. Neben renommierten Beiträgern bekommen junge Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, eigene Arbeiten einem größeren Publikum zu präsentieren. Das FROH! Magazin möchte Menschen dazu inspirieren, neu über Gesellschaft nachzudenken. „Wir glauben“, so die Herausgeber, „dass das am Besten mit einem Nonprofit-Konzept zu realisieren ist.“ FROH! kommt komplett ohne Werbung aus und stellt damit eine unabhängige Stimme im medialen Diskurs dar. FROH! hat einen christlichen Hintergrund und ist ein Projekt der Non-Profit-Organisation mateno e.V. Erhältlich ist das Magazin nur über die Website des Magazins und an ausgewählten Locations. zum Text »

   
   
   

STATEMENT
Marion Greve

Marion Greve, 44 Jahre, ist Pfarrerin in der Evanglischen Erlöserkirchengemeinde in Essen und zweite stellvertretende Superintendantin des Kirchenkreises Essen. Sie hat Evangelische Theologie in Bonn und Göttingen studiert. Seit 2008 ist die zweifache Mutter Vorstandsmitglied des einen Kirchenkreises Essen und Abgeordnete des neuen Kirchenkreises für die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland. zum Text »

   
   
   

STATEMENT
Dr. Klaus M. Wackernagel

Dr. Klaus M. Wackernagel, Jahrgang 1949, ist niedergelassener Psychoanalytiker, Gruppenanalytiker sowie Traumatherapeut in freier Praxis in Essen. Die Wurzeln der Familie sind teils deutsch, teils jüdisch. Nach fünf Semestern Studium der Orientalistik studierte er Humanmedizin und spezialisierte sich in den Fächern Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Psychoanalyse und Öffentliches Gesundheitswesen. 14 Jahre war er, bald in leitenden Stellen, in der Ministerial- und Kommunalverwaltung tätig. Anfang der neunziger Jahre war er Vorsitzender der Repräsentanz der jüdischen Gemeinde in Essen. Danach wandte er sich von der politischen Verwaltung ab, lebte ein knappes Jahr als Neueinwanderer in Tel Aviv und arbeitete dort in einem psychiatrischen Universitätskrankenhaus. Nach Deutschland aus familiären Gründen zurückgekehrt, bereitete er seine Niederlassung als Psychoanalytiker vor. Er ist Dozent am Psychoanalytischen Institut in Düsseldorf. Schwerpunkte sind die Behandlung traumatisierter Patienten und schwerer Persönlichkeitsstörungen sowie die psychoanalytische Konzeptforschung. zum Text »

   
   
   

STATEMENT
Alexandra Kurth

Alexandra Kurth, Dr. rer. soc., hat an der Philipps-Universität in Marburg Politikwissenschaft, Germanistik und Erziehungswissenschaften studiert und ist heute Studienrätin im Hochschuldienst am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie veröffentlichte 2004 im Campus-Verlag das Buch "Männer - Bünde - Rituale. Studentenverbindungen seit 1800". Publikationsliste und weitere Informationen: www.alexandra-kurth.de zum Text »

   
   
   

STATEMENT
Manfred G. Nicht

Manfred G. Nicht, Jahrgang 1941, hat Mathematik, Physik, Pädagogik, Psychologie und Philosophie studiert. Er war Leiter des Bischöflichen Gymnasiums in Essen-Stoppenberg, und Studiendirektor am Heisenberg-Gymnasium in Gladbeck, bevor er Dezernent für Schule und Hochschule im Bistum Essen wurde. Seit 2006 ist der Oberstudiendirektor i.K.a.D. Philistersenior der Akademischen Verbindung Cheruscia zu Münster im CV. zum Text »

   
   
   

STATEMENT
Frank Wannof

Frank Wannof, 50 Jahre, ist ausgebildeter Trauerbegleiter und leitet eine Trauergruppe bei Trauart-Tabu in Essen. Er ist zudem Stress- und Konfliktbewältigungstrainer und betreibt seit vielen Jahren Zen-Meditation. Frank Wannof arbeitet als Kriminalhaupt-kommissar im Bereich der Kinder- und Jugendkriminalität. zum Text »

   
   
   

STATEMENT
Dr. Kerstin Gernig

Dr. Kerstin Gernig, Jahrgang 1964, hat Germanistik, Romanistik und Philosophie an der Freien Universität Berlin und der École Normale Supérieure in Paris studiert. Nach Jahren der Lehre und Forschung in Paris, Straßburg und Boston ist sie seit 2001 Geschäftsführerin des Kuratorium Deutsche Bestattungskultur in Düsseldorf, wo sie interdisziplinäre Veranstaltungen zur Sepulkralkultur organisiert – von Trauermusikforen über Ausstellungen bis zu Tagungen, Wettbewerben und Umfragen. Ferner gibt sie monatlich die Fachzeitschrift „bestattungskultur“ heraus. www.kuratorium-bestattungskultur.de  zum Text »