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  Startseite Ausgabe 06 | offen - heimlich – Wie kommuniziert man heute Liebe?
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Text: Rolf Groeger  
Rolf Groeger, Jahrgang 1951, verheiratet, zwei Kinder, katholisch sozialisiert, ist Geschäftsführer der Katholischen Alten- und Pflegeheime Essen mGmbH, bestehend aus den Einrichtungen Katholisches Alten- und Pflegeheim St. Anna und Altenheim St. Monika.
 
   
 

„Eine liebevolle Atmosphäre ist das, was sich viele Bewohner/innen und Angehörige von einem Altenheim erhoffen. Was sagen Sie aus Ihrer Erfahrung heraus: Wie kann man Menschen zeigen, dass man sie liebt?“

In meinen Katholischen Alteneinrichtungen gehört das Qualitätsmanagement und damit das Leitbild zum Maßstab beruflichen Handelns!

In den beiden Einrichtungen wird Caritas so angewandt und erfahrbar als die Liebe des Mensch gewordenen Gottes. Sie ist und bleibt Wesensäußerung einer geschwisterlichen Kirche. Christliches Menschenbild katholischer Prägung und angewandte katholische Glaubenslehre bekommen so ihre unverwechselbare Gestalt.

Doch was heißt das konkret für den alten Menschen, der in unseren Einrichtungen lebt. Wie kann dieser alte Mensch erfahren, dass man ihn „liebt“.

Liebe gleich

  • Akzeptanz des Menschen mit allen seinen Eigenarten
  • Nähe zulassen, wenn der alte Mensch dieses möchte
  • Respekt vor seiner Eigenart
  • Wertschätzung seiner Person
  • Würdevolle Begegnung mit dem alten Menschen
  • Ehrfurcht und Hochachtung vor dem Alter
  • Zusammengefasst: Einfühlungsvermögen gleich Empathie

Diese vorgenannte Aufzählung ist in unterschiedlicher Form bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorhanden. Im Rahmen unseres Ethikprojektes werden mit Begleitung eines Beraters die einzelnen Anforderungen besprochen und vertieft.

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